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3. Mai 2008
Battle of Graffoti III
A grateful game to reanimate dead graffiti
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Das Performancespiel Battle of Graffoti findet 2008 in Zusammenarbeit mit dem Collegium Bohemicum in Ústí nad Labem statt. Der Kampf um die erfolgreichste Wiederbelebung von Graffoti zu Graffiti wird diesmal mehrsprachig ausgetragen. Alle Disziplinen der Improvisation, die zur Lebensrettung von im Bild gefangenen Schriftbildern führen, sind erlaubt!
Klub Circus
Velká Hradební 33 Ústí nad Labem
3. Mai 20 Uhr
Eintritt frei

 
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10.-13.Juli 2008
Graffitimuseum präsentiert

Kool Killers
Beitrag zur Veranstaltung “Performing Crime. Archiv des Verbrechens”
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Rauminstallation von Fabian Bechtle, Stefan Reuter und Christian Schellenbergern
Archiv des Verbrechens
Ehem. Finanzamt
Schillerstraße 6/7, Bahnhofsvorstadt, Bremen
10. – 13. Juli 2008
Do und Fr 18 – 22 Uhr
Sa 16 – 22 Uhr und So 16 – 20 Uhr
Eintritt 6 Euro / erm. 4 Euro

 
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02. Dezember 2006
Battle of Graffoti II - Performancespiel
Anlässlich der Buchpräsentation zum Katalog des Festivals „Comic meets Theatre“ öffnete das Graffitimuseum ein weiteres Mal sein Fotoarchiv und stellte mehrere tausend Graffoti aus dem Raum Halle/Leipzig zur Reanimation auf die Bühne des Thalia Theaters. Im Wettkampf verwendeten die Teilnehmer diese Fotos als Skizzen für Performances, bei denen die unterschiedlichen Ausschnitte zu neuen Bildgeschichten kombiniert wurden.
 

   
19. November 2006
Graffitiskulpturen – Stadtspaziergang
An ausgewählten Beispielen im Umkreis des Alexanderplatzes wurde untersucht, inwiefern Graffiti skulptural verstanden werden kann. Zwischen Ritzreliefs und Flachplastik wurden die Tags sowohl technisch eingeordnet als auch im Bezug zu Körperspurskulptur und sozialer Plastik theoretisch diskutiert.
 

   
04. November 2006
Ein jeder Parasit sich seinen Wirt schafft – Performance
In einer Diskussionsveranstaltung präsentierte das Graffitimuseum Thesen von Martin Pieske (Köln), Unternehmer und Marcella Gutierrez (Barcelona), Wissenschaftlerin. Beide hatte das Museum eingeladen, Thesen zu Graffiti im gesellschaftlichen Kontext unter Einbeziehung wirtschaftlicher und kulturhistorischer Fragestellungen zu formulieren. Im Anschluss an die Präsentation kam es zu einer breiten Diskussion im und mit dem Publikum.
 

   
14. – 20. Juli 2006
Abteilung Bühne - Installation
In einem leer stehenden Ladengeschäft in der Leipziger Innenstadt richtete das Graffitimuseum die temporäre Abteilung Bühne ein. Diese aus zwei Räumen bestehende Installation wurde zum einen von 1,2,3,... bespielt, die verschiedene Exponate zu abstraktem Graffiti präsentierten und zum anderen präsentierte A.L.I.A.S., die Gesellschaft für Autorisierung von Graffitipseudonymen eine Beratungsstelle für Pseudonymberatungen sowie die Pseudonymdatenbank Ranamag. Abteilungsleiter Nalk Ivique führte täglich durch die Ausstellung und stellte gemeinsam mit den Besuchern die Frage nach dem Sein oder Nichtsein von Graffiti als Bühne, auf der Bühne, hinter der Bühne und im Zuschauerraum.
 

   
05. - 07.Mai 2006
Graffitimuseum Berlin präsentiert
Ein Superheld als Doppelgänger - Performance
An drei Tagen führten die A.L.I.A.S. – Berater Finn Gatsby, Je Spurloser und Falk Ewig in der alten Pförtnerloge des Thalia Theaters ca. 20 Pseudonymberatungen durch. Das Angebot richtete sich zunächst speziell an moderne Superhelden, es wurden aber auch zahlreiche Autorenpseudonyme vergeben.
 

   
12. April 2006
Die Stadt wie eine Zeitung Lesen? - Stadtspaziergang
Im Rahmen des Workshops „Senior Streetart“ unter der Leitung von Stefanie Hannah (UdK, Berlin) untersuchte das Graffitimuseum den offiziellen sowie den wilden Text der Falckensteinstrasse in Berlin Kreuzberg. Mit dabei waren 10 Forscher im Alter von 55 bis 80 Jahren und ein Kamerateam.
 
   
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