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„In erster Linie Abstraktion“
Sie nennen sich selbst Aktivisten einer Bewegung, die Graffiti neu zu definieren sucht. Ihre Werke muten sublim und gleichzeitig brutal an. Sie unterziehen das Phänomen Graffiti einer existentiellen Fragestellung, indem sie die aktuelle Beziehung zwischen Inhalt und Form zuspitzen. Interview mit einer Gruppe mit Programm, deren heikle Überzeugungen hier erstmals veröffentlicht werden.
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Lest mehr Graffiti!
Über die Aufgabe des Graffitimuseums, das Besondere am lebendige Text Graffiti im Stadtraum zu entdecken, Lesenarten zu entwickeln und zu präsentieren. In Stadtspaziergängen werden unter anderem Lautlesen und graphologisches Schweifen geübt.

 

   
Vom Untergrund zur Oberfläche
Graffiti als Leidenschaft am Schreiben, gemeinschaftliches Abenteuer, romantische Erinnerung und Ernüchterung in der Gegenwart. Eine atmosphärische Betrachtung von Jo Preußler.
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Graffiti als Reviermarkierungen?
Nalk Ivique über das Phänomen Graffiti zwischen Hundepisse, Nordlicht und symbolische Inbesitznahme, sowie Sinn und Unsinn.
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THE UNDEADS und der Aufstand der Verwandten
Die elegant gedrechselten Tags, die aufgeblähten Buchstabenblocks und aufwendig gesprühten 'pieces' haben Verwandtschaft bekommen: Kreidebilder, ein ganzer Zoo von Tier- und Phantasiewesen, Adaptionen brasilianischer 'pichaçãos', tapezierte Scherenschnitte und Aufkleber bevölkern die Wände. Street-Art als Herausforderung? Stirbt Graffiti aus? Über die Verschiebung von schriftlichen zu bildlichen Interventionen berichtet Jo Preußler.
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